20. Mai 2012

Riester-Rente Hohenraunau

Aufgrund der demografischen Veränderung wurde eine zusätzliche soziale Leistung mit der Riesterrente eingeführt. Denn die Entwicklung der Bevölkerung in der Bundesrepublik hat den Hang, dass die Menschen immer älter werden und deswegen das bisherige Rentensystem finanziell nicht mehr ausreicht. Daher ist die Riesterrente mit staatlicher Beihilfe als Privatabsicherung eingeführt worden. Wer also selbst für seine Altersabsicherung sorgen möchte, kann mit der staatlich geförderten Riesterrente im Alter für ein höheres Einkommen sorgen.

Riesterrenten erhalten die höchste staatliche Förderung, die zwischen 35 – 55 Prozent liegt. Manchmal sogar bis zu 90 Prozent, abhängig vom Familienstand und dem Einkommen.

Zum Versteuern der Riesterrente wird der individuelle Steuersatz zugrunde gelegt. Dieser ist im Rentenalter in der Regel geringer als im Berufsleben.

Der Abschluss einer Riesterrente ist eine Zusatzvorsorge für das Rentenalter. Durch die Riesterente wird selbstverständlich Vermögen mit Hilfe des Staates aufgebaut. Ein besonderer Vorteil ist dabei die gesetzliche Vorsorgezulage, die der gesetzlich Versicherte vom Staat erhält. Das aufgebaute vom Staat geförderte Vermögen ist nicht durch Insolvenz gefährdet. Besonders geringverdienende Arbeitnehmer mit Kindern können großen Nutzen aus diesem Konzept ziehen. Da die Rente durch den Staat immer kleiner wird, sollte man die staatlich bezuschusste Riesterrente nutzen.

Das Vorsorge über eine Riesterrente ist freiwillig und somit keine Zwangrente. Um eine große Teilnehmerzahl zu erreichen, werden staatliche Zuschüsse wie Grundzulagen und Kinderzulagen gewährt. Und für Besserverdiener winken vielleicht sogar Steuervergünstigungen. Ein klassischer Versicherungsvertrag läuft sehr lange ohne Veränderung, doch bei den Riesterverträgen müssen Änderungen des Familienstandes dem Vertrag angepasst werden, z.B. wegen der Kinderzulagen.

Die Riesterrente macht es möglich, dass alle Arbeitnehmer eine private Zusatzrente erwerben können. Die Beiträge für die Riesterrente werden zusätzlich vom Staat bezuschusst. Auch die so genannten Vermögenswirksamen Leistungen können ergänzend zum Altersruhegeld benutzt werden.

Bereits beim Vertragsabschluss der Riesterrente wird festgelegt, wann die Anwartschaft beginnt und wann die Leistungsphase anfängt. Man muss für Auszahlung der Rente mindestens das 6o. Lebensjahr vollendet haben. Die Beitragszahlungen können wahlweise jährlich, halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich geleistet werden. Auch die Einzahlung einer einzigen Summe als als sog. Einmalzahlung ist möglich.

Junge Einsteiger in die Riesterrente haben zusätzlich den Vorteil des Berufseinsteigerbonus, der 200 Euro beträgt. Dafür muss der Vertragsbeginn vor Vollendung des 25. Lebensjahres liegen. Es ist allerdings ausreichend, wenn der Vertrag irgendwann in dem entscheidenden Jahr geschlossen wird.

Jedes Jahr wächst die Anzahl derer, die einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben. Und das ist nicht erstaunlich, denn die vielen Vorteile einer Riester-Rente lassen diese für jeden lohnenswert erscheinen. Durch die Förderung, die vom Staat geboten wird, sei es mittels Zulagen oder Steuerersparnissen ist z.B. selbst ein Banksparplan als Riester-Vertrag eine lukrative Anlage. Die Zulagen wurden im Jahr 2008 noch einmal gesteigert und das sollte auf jeden Fall ein Grund sein, eine Riester-Rente in Erwägung zu ziehen .

Zu den sicheren Anlagen gehört die Riester-Rente, denn die Anbieter müssen den Erhalt des Kapitals garantieren. Das bedeutet, daß zu Beginn der Rentenzeit das komplette angesparte Kapital samt staatlicher Zuschüsse vorhanden sein muß. Doch fast alle Riester-Produkt Anbieter offerieren Garantien, die weiter über das Mindesmass hinaus gehen. Von den Versicherern, die eine Riester-Rente anbieten, wird die Garantie für Mindestzinsen gegeben. Bei den an einen Fond gebundenen Investitionen ist jedoch einzig die Garantie des Kapitalerhalts vorgesehen, weil hier die Kapitalmarktentwicklung berücksichtigt wird und damit auch bessere Chancen für höhere Renditen bestehen.

Als 2000 bis 2001 die gesetzliche Rentenversicherung reformiert wurde, ist damit in Deutschland die Riester-Rente eingeführt worden. Diese hatte das Ziel, die entstehende Lücke zwischen der zu erwartenden Rente und dem heutigem Nettoeinkommen zu füllen. Damit man so hohe Rentenzahlungen wie möglich erhält, ist es wichtig, so früh es geht mit dem Riestersparen zu beginnen und bis zum Rentenalter durchzuhalten.

Riester-Rente und gesetzliche Rente unterscheiden sich enorm. Während in der Gesetzlichen praktisch jeder für jeden aufkommt, sie sich also an der Umlage orientiert, handelt die Riester-Rente nach dem Verfahren der Kapitaldeckung. Das bedeutet, dass jeder Sparer nur Geld für seine persönliche Rente anspart. Die Riester-Rente gilt als Säule der Rentenversicherung, seit sie eingeführt wurde.

Es besteht die Möglichkeit, eine Übertragung des Kapitals, welches man in einem Riester-Vertrag angespart hat, auf einen anderen Riester-Tarif bei diesem Anbieter oder bei einem anderen vorzunehmen. Hier ist jedoch zu beachten, dass dabei Gebühren anfallen, die das Vorhaben in Frage stellen. Passiert ein Übertrag vor dem Fälligkeitstermin, ist es möglich, dass das vorhandene Kapital kleiner ist, als das, welches man angespart hat, denn die Werterhaltungsgaranie bezieht sich nur auf den Fälligkeitszeitpunkt.

Möchten Sie einen Riester-Vertrag abschliessen? Dann müssen Sie Einiges beachten. Zuerst sollten Sie Ihre finanzielle Situation erfassen und anschließend für sich herausfinden, ob Sie gegebenenfalls schon anderweitig gegen Risiken abgesichert sind. Hinterbliebenenschutz und Schutz bei Berufsunfähigkeit sind hier wichtige Punkte. Desweiteren müssen Sie sich Gedanken darüber machen, wie hoch Ihre Rente später ausfallen soll. Haben Sie alle notwendigen Fakten zusammengetragen, sollten Sie auf jeden Fall verschiedene Angebote miteinander vergleichen, ehe Sie sich entscheiden. Besser eine Beratung mehr in Anspruch nehmen, als eine zu wenig, denn nicht jedes Angebot ist auch für jeden geeignet.

Die private Altersvorsorge mittels einer Riesterrente ist eine Form, die staatliche Zuschüsse und Sonderausgabenabzüge ermöglicht. Ins Leben gerufen hat sie der ehemalige Minister für Arbeit und Soziales Walter Riester im Jahre 2000-2001 unter dem Kanzler Gerhard Schröder. Heutzutage gibt es bereits mehr als 15 Millionen Riester-Sparer.

Riester-Rente Hirschfelden

Eine Riesterrente soll die Versorgungslücke schließen, die durch die Rentenreform entstanden ist. Mit anderen Worten: sie dient der Altersvorsorge. Deshalb wird die Rente nicht vor Vollendung des 60. Jahres ausgezahlt. Der späteste Termin ist der 01.01. nach dem 65. Geburtstag.

Wegen des demografischen Wandels wurde die Riesterrente als Sozialzusatzleistung eingeführt. Denn die Bevölkerungsentwicklung führt dazu, dass die bisherigen Finanzierungssysteme für die Rente nicht mehr ausreichend sind, weil die Menschen im Schnitt wesentlich älter werden. Deshalb wurde mittels der Riesterrente eine private zusätzliche Absicherung mit stattlichen Zuschüssen eingeführt. Wer also eigenständig mehr für die Altersabsicherung vornehmen möchte, kann auf die staatlich bezuschusste Riesterrente zurückgreifen, um im Rentenalter mehr Geld zur Verfügung zu haben.

Die Verträge zur Riesterrente erleben eine große Aufwärtsentwicklung. Seit die Frage der privaten Altersvorsorge überall thematisiert wird, werden pro Tag viele Verträge abgeschlossen, die die spätere Rente erhöhen sollen. Die Verträge zur Riesterrente bieten Vorteile, die bei der gesetzlichen Absicherung nicht vorhanden sind. Das sind beispielsweise Steuererleichterungen und Zulagen vom Staat, die auch mit einer privaten klassischen Rentenversicherung nicht genutzt werden können.

Mit Einführung der Riesterrente in Deutschland ist die erste öffentliche und große Diskussion, über private Absicherung für das Alter entbrannt. Seitdem haben sich eine Menge Menschen entschieden, von den Vorzügen der Riesterrente mittels Förderungen und Zulagen einen Vorteil zu ziehen. Doch sollten Normal- und Geringverdiener bedenken, dass die steuerliche Berücksichtigung bei den Sonderausgaben nicht wirklich lohnt.

Für die eigenen Kinder kann man mit einem Vertrag für die Riesterrente einige Zuschüsse bekommen, daher ist es überlegenswert, ob man das nicht voll nutzen sollte. Denn damit kann jeder einzelnze ohne großen finanziellen Aufwand eine ganze Menge für die eigene private Altersvorsorge tun. Dies sollte man voll ausnutzen. Besonders für Selbstständige oder solche Menschen, die nicht rentenversicherungspflichtig sind, lohnen sich die Sonderausgaben bei der Riesterrente.

Jeder Arbeitnehmer kann eine Riesterrente abschließen, egal ob er nun aktuell in einer Anstellung ist oder gerade Arbeitslosengeld bezieht. Doch auch Zivildienstleistende, Amtsträger, geringfügig Beschäftigte oder Menschen, die in der Kindererziehungszeit sind, können einen Riester-Vertrag abschließen. Mit der Riesterente hat man eine gute Gelegenheit, die eigene Altersvorsorge zu verbessern und staatliche Zulagen zu nutzen. Jeder muss sich allerdings selbst darum kümmern, diesen Rentenvertrag abzuschließen, damit er anlaufen kann.

Bereits beim Vertragsabschluss der Riesterrente wird festgelegt, wann die Anwartschaft beginnt und wann die Leistungsphase anfängt. Man muss für Auszahlung der Rente mindestens das 6o. Lebensjahr vollendet haben. Die Beitragszahlungen können wahlweise jährlich, halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich geleistet werden. Auch die Einzahlung einer einzigen Summe als als sog. Einmalzahlung ist möglich.

In jungen Jahren eine Riesterrente abzuschließen lohnt sich, denn man kann einen einmaligen Bonus (Berufseinsteigerbonus) von 200€ erhalten, wenn man die Rente spätestens in dem Jahr abschließt, welches das 25.Lebensjahr vollendet.

Eine freiwillige private Zusatzabsicherung für das Alter, die in verschiedenen Vertragsformen zu haben ist, ist die Riesterrente. Die Riesterrente hat sich in der Vergangenheit gut entwickelt, besser als von Vielen erwartet wurde. Doch liegt es auf der Hand warum das so ist: Staatliche Zuschüsse und Steuervorteile lassen die Rendite bei der privaten Riesterrente deutlich höher ausfallen als dies bei vielen klassischen Vorsorgeprodukten der Fall sein kann. Dabei ist der Mindestbeitrag für die Rente 60,- Euro jährlich und kann je nach gewünschter Förderung erhöht werden.

Jährlich wird die Zahl der abgeschlossenen Riester-Verträge größer. Der Grund dafür ist in den vielen Vorteilen zu finden, die sich beinahe für jeden lohnen. Man kann staatliche Förderungen erhalten: Zulagen oder Steuer-Ersparnisse, die das Riestern interessant machen und auch manche weniger ertragreichen Anlagen wie zum Beispiel einem Banksparplan zu einer attraktiven Rendite verhelfen. 2008 gab es eine erneute Steigerung der Zulagen. Machen Sie sich doch einmal Gedanken über Ihre private Altersvorsorge in Form einer Riester-Rente.

Riester-Rente und Wohnriester oder auch Eigenheimrente zählen zu den privaten Formen der Altersvorsorge, mit denen man in der Lage ist, einer Vorsorgelücke im Alter zu schliessen. Diese Vorsorgeformen sind interessant und sicher, zudem erhält man vom Staat Förderungen. Entweder als Zulagen oder in Form von Steuerfreibeträgen. Bei der Riester-Rente garantiert die Versicherungsgesellschaft zusätzlich die Rückzahlung der Beiträge. Und zwar beläuft sich diese Rückzahlung mindestens auf die Summe der Beiträge, die man bis dahin geleistet hat. Eine Mindestverzinsung gibt es auch. Derzeit liegt der Zinssatz bei 2,25%. Durch die staatliche Förderung ist die Rendite der Riester-Rente recht hoch. Anlagen, die mit ihr zur vergleichen sind, besitzen einen niedrigeren Zins.

Mit wachsender Beliebtheit werden immer mehr Riester-Renten abgeschlossen, doch das war nicht immer der Fall. Kritiker waren der Meinung, diese staatlich geförderte Rente wäre bürokratisch, kompliziert und nicht verständlich. Mittlerweile ist das nicht mehr so, weil viele bürokratische Barrieren abgebaut wurden und die geförderten Sätze regelmäßig erhöht wurden. Mittlerweile wissen alle, dass eine Riester-Rente mit zu den sichersten und attraktivsten Anlagemöglichleiten gehört, da die Kombination aus Zulagen und Steuerersparnissen optimal ist. Es werden verschiedene Produkte für das Riestersparen angeboten. Je nach gewähltem Risiko oder der verbleibenden Ansparzeit kann ein passender Vertrag ausgesucht werden.

Das Verfahren der Riester-Rente wird kapitaldeckend finanziert und nicht umlagefinanziert, wie es bei der gesetzliche Rentenversicherung der Fall ist. Eine Umlagefinanzierung gibt es bei der Riester-Rente nicht. Das bedeutet, dass jeder Beitragszahler nur für seine eigene Rente einzahlt und damit nicht die heutigen Rentner finanziert. Eine zusätzliche (freiwillige) Säule in der Rentenversicherung wurde mit der Riester-Rente geschaffen.

Als Sparer eines Riester-Vertrages hat man die Möglichkeit des Tarifwechsels oder das gesparte Kapital auf den Vertrag eines anderen Anbieters übertragen zu lassen. In der Regel müssen jedoch so hohe Gebühren gezahlt werden, dass ein Wechsel nicht lohnt. Folgendes sollten Sie auch berücksichtigen: Wenn Sie das gesparte Kapital zu einem anderen Versicherer übertragen lassen möchten und der Fälligkeitstermin noch nicht erreicht wurde, kann das gesparte Vermögen geringer sein als die Gesamtsumme aller bis dahin geleisteten Zahlungen, denn die garantierte Werterhaltung gilt nur für den Fälligkeitstermin.

Eine Form privater Altersabsicherung ist die von Walter Riester eingeführte, Riesterrente, die staatliche Zulagen und Sonderausgabenabzüge möglich macht. Der damalige Minister für Soziales und Arbeit brachte sie im Jahre 2000/2001 im Zuge der gesetzlichen Rentenreform auf den Weg. Diese Form der Altersvorsorge wird mittlerweile von über 15 Millionen Menschen zur privaten Rentenvorsorge genutzt.

Riester-Rente Billenhausen

Der Abschluss einer Riesterrente dient der Altersvorsorge und soll die Lücke schließen, die durch die Rentenreform dem Versicherten neu entstanden ist. Diese wird frühestens mit 60 Jahren ausgezahlt, spätestens aber zum 1. Janaur nach vollendetem 65. Lebensjahr, da die Riester-Rente eine Altersrente ist.

Für eine Riesterrente bekommt man die höchstmögliche Förderung vom Staat. Diese beträgt mindestens 35 Prozent und kann bis zu 55 Prozent steigen. In manchen Fällen sind sogar Förderungen von über 90 Prozent möglich, das hängt vom Familienstand und vom Verdienst ab.

Jeder Arbeitnehmer kann eine Riesterrente abschließent, egal ob er selbstständig oder Bezieher von Arbeitslosengeld ist. Zudem können alle Personen, die Zivildienst leisten, einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen, Amtsträger sind oder sich in Zeiten der Kindererziehung befinden eine Riesterrente nutzen. Dies ist eine gute Gelegenheit, die private Altersabsicherung aufzubessern und staatliche Zulagen zu nutzen. Doch muss jeder selbst dafür sorgen, eine Riesterrente vertraglich zu vereinbaren und anlaufen zu lassen.

Wenn die Entscheidung für eine Riesterrente gefallen ist, gibt es mehrere Möglichkeiten der Investition. Ideal ist ein Angebot, welches die Faktoren Alter, Risikogruppe und Investitionsart mit einbezieht. Wer eine sichere Investition möchte, der kann dafür einen Riester Banksparplan wählen. Und wer gerne etwas risikoreicher mit höheren Gewinnchancen investiert kann auf Fondssparpläne setzen.

Junge Einsteiger in die Riesterrente haben zusätzlich den Vorteil des Berufseinsteigerbonus, der 200 Euro beträgt. Dafür muss der Vertragsbeginn vor Vollendung des 25. Lebensjahres liegen. Es ist allerdings ausreichend, wenn der Vertrag irgendwann in dem entscheidenden Jahr geschlossen wird.

Von Jahr zu Jahr erhöht sich die Anzahl an Riester-Verträgen, was auch nicht verwunderlich ist, denn ein solcher Vertrag bringt viele Vorteile mit sich und ist für fast Jedermann lohnenswert. Durch Zulagen oder Steuerersparnisse wird man vom Staat gefördert. So sind auch unattraktive Geldanlagen, wie beispielsweise ein Banksparplan, gleich wesentlich lukrativer. Und im Jahr 2008 wurden die Zulagen erneut gesteigert. Wenn Sie sich über die private Altersvorsorge Gedanken machen, denken Sie daran, das in Form einer Riester-Rente zu tun.

Eine Riester-Rente ist absolut sicher, weil die Versicherer den Kapitalerhalt garantieren müssen. Damit ist gemeint, dass am Anfang der Rentenperiode das gesparte Kapital plus staatlicher Zulagen vorhanden sein muss. Doch sind bei den meisten Riester-Produkten noch mehr Sicherheiten im Angebot. So wird zum Beispiel von den Riester-Rentenversicherungen den Versicherten ein Mindestzinssatz garantiert. Wobei fondsgebundene Riester-Renten in der Regel nur den Kapitalerhalt garantieren, denn diese sehen eine größere Beteiligung an den Entwicklungen des Kapitalmarktes vor und haben damit eine größere Chance der Rendite.

Die Riester-Rente wird immer beliebter. Im Gegensatz zu früher ist sie heute wesentlich verständlicher, unbürokratischer und unkomplizierter- zudem gab es eine planmäßige Aufstockung der Fördersätze. Als Geldanlage ist die Riester-Rente wirklich attraktiv, denn sie bietet Förderungen in Form von Zulagen und Steuerersparnissen. Es hängt von der Risikoneigung und der restlichen Zeit bis zur Rente ab, welches von den unterschiedlichsten Produkten für einen in Frage kommt.

Die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung erfolgt durch das Umlageverfahren, im Gegensatz zur Riester-Rente, die durch Kapitaldeckung finanziert wird. Bei der Riester-Rente existiert keine Umlagefinanzierung, denn die Beiträge werden einzig für die Rente der Beitragszahler selbst verwendet und nicht für die Finanzierung der heutigen Rentner. Mit der Einführung der Riester-Rente ist eine freiwillige Zusatzsäule in der Rentenversicherung geschaffen worden.

Wenn eine Riester-Rente die Basis einer Versicherung ist, kann der Vertrag zu jeder Zeit auf Wunsch des Versicherten beitragsfrei gestellt werden. Das kann z.B. bei einem finanziellen Engpass des Versicherten der Fall. Allerdings wird in diesem Zeitraum die staatliche Förderung nicht gezahlt. Sobald der Versicherte die Beitragszahlungen weiter leisten möchte, kann dieser die Zahlungen mit Absprache seines Versicherers wieder aufnehmen. Interessant ist auch folgendes: Jeder Versicherte erhält für jeden kindergeldberechtigten Nachkömmling einen Zuschuss pro Jahr. Und Familien, bei denen nur ein Ehepartner berufstätig ist, erhalten die komplette zusätzliche Förderung.

Es besteht die Möglichkeit, eine Übertragung des Kapitals, welches man in einem Riester-Vertrag angespart hat, auf einen anderen Riester-Tarif bei diesem Anbieter oder bei einem anderen vorzunehmen. Hier ist jedoch zu beachten, dass dabei Gebühren anfallen, die das Vorhaben in Frage stellen. Passiert ein Übertrag vor dem Fälligkeitstermin, ist es möglich, dass das vorhandene Kapital kleiner ist, als das, welches man angespart hat, denn die Werterhaltungsgaranie bezieht sich nur auf den Fälligkeitszeitpunkt.

Haben Sie den Entschluss gefasst, einen Riester-Vertrag zum Abschluss zu bringen, gehen Sie wie folgt vor: Verschaffen Sie sich einen konkreten Überblick über Ihre finanzielle Situation und überlegen Sie sich, welche Risiken Sie absichern möchten. Hierbei ist an Tod, Schutz der Hinterbliebenen und Berufsunfähigkeit zu denken. Vielleicht sind diese Bereiche auch bereits über andere Maßnahmen abgedeckt. Welches Versorgungsniveau streben Sie im Alter an? Haben Sie an alles gedacht und wissen Sie genau, was Sie möchten, lohnen sich Angebotsvergleiche. Lassen Sie sich umfassend beraten. Denn jeder Altersvorsorgevertrag sollte individuell zu Ihnen passen.

Eine Form privater Altersabsicherung ist die von Walter Riester eingeführte, Riesterrente, die staatliche Zulagen und Sonderausgabenabzüge möglich macht. Der damalige Minister für Soziales und Arbeit brachte sie im Jahre 2000/2001 im Zuge der gesetzlichen Rentenreform auf den Weg. Diese Form der Altersvorsorge wird mittlerweile von über 15 Millionen Menschen zur privaten Rentenvorsorge genutzt.

Riester-Rente Niederraunau

Bei der Riesterrente muss im Alter mit dem persönlichen Satz versteuert werden, der im Alter meistens kleiner ist als während des Berufslebens.

Eine Riesterrente dient der zusätzlichen Absicherung im Alter. Die staatlich geförderte Riesterrente ist ein eigenständiger Vermögensaufbau für das Alter, der besonders wegen der gesetzlichen Vorsorgezulagen geschätzt wird. Diese Zulagen erhalten gesetzlich Versicherte. Das vom Staat geförderte Vermögen der Riesterrente ist nicht insolvenzgefährdet. Vor allem für Arbeitnehmer, die ein geringes Einkommen und Kinder haben, ist diese Form der Altersvorsorge bestens geeignet. Die gesetzliche Rente wird kleiner und kleiner, deshalb ist es ratsam, die staatlich geförderte Riesterrente zu nutzen.

Einem großen Aufwärtstrend unterliegt die Riesterrente, seitdem über das Thema der privaten Altersvorsorge überall gesprochen wird. Eine große Anzahl Verträge wird täglich zur Absicherung des Einkommens im Alter abgeschlossen. Der Abschluss einer Riesterrente hat einige Vorteile im Bereich Steuern und bietet staatliche Zuschüsse im Gegensatz zur gesetzlichen Vorsorge. Diesen Nutzen bietet kein herkömmlicher privater Rentenvertrag.

Mit der Riesterrente kann jeder Arbeitnehmer eine zusätzliche private Rente beanspruchen, diese wird außerdem vom Staat gefördert. Ebenfalls können die vermögenswirksamen Leistungen, kurz VWL, als Ergänzung zur Altersvorsorge genutzt werden.

Die Riesterrente bietet eine Menge Zulagen für die eigenen Kinder, deshalb ist es bestimmt sinnvoll, diese voll zu nutzen. Denn an dieser Stelle kann man viel für die eigene Altersabsicherung tun, ohne grundsätzlich mehr einzuzahlen. Vor allem für Selbstständige und andere, die nicht rentenversicherungspflichtig sind, kann man sich durch die Sonderausgaben Unterstützung bei der Altersvorsorge holen.

Jeder Arbeitnehmer kann eine Riesterrente abschließen, egal ob er nun aktuell in einer Anstellung ist oder gerade Arbeitslosengeld bezieht. Doch auch Zivildienstleistende, Amtsträger, geringfügig Beschäftigte oder Menschen, die in der Kindererziehungszeit sind, können einen Riester-Vertrag abschließen. Mit der Riesterente hat man eine gute Gelegenheit, die eigene Altersvorsorge zu verbessern und staatliche Zulagen zu nutzen. Jeder muss sich allerdings selbst darum kümmern, diesen Rentenvertrag abzuschließen, damit er anlaufen kann.

Bereits beim Vertragsabschluss der Riesterrente wird festgelegt, wann die Anwartschaft beginnt und wann die Leistungsphase anfängt. Man muss für Auszahlung der Rente mindestens das 6o. Lebensjahr vollendet haben. Die Beitragszahlungen können wahlweise jährlich, halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich geleistet werden. Auch die Einzahlung einer einzigen Summe als als sog. Einmalzahlung ist möglich.

Beim Entschluss, einen Vertrag zur Riesterrente abzuschließen, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Ideal ist ein Angebot, das sowohl Ihr Alter, Ihre Risikogruppe als auch Ihr persönliches Risikoprofil berücksichtigt. Wer auf Sicherheit gehen möchte, hat die Möglichkeit der Investition in einen Riester-Banksparplan. Wer etwas Risiko eingehen möchte, um später umso höhere Gewinne einzufahren kann z.B. Fondssparpläne wählen.

Eine freiwillige private Zusatzabsicherung für das Alter, die in verschiedenen Vertragsformen zu haben ist, ist die Riesterrente. Die Riesterrente hat sich in der Vergangenheit gut entwickelt, besser als von Vielen erwartet wurde. Doch liegt es auf der Hand warum das so ist: Staatliche Zuschüsse und Steuervorteile lassen die Rendite bei der privaten Riesterrente deutlich höher ausfallen als dies bei vielen klassischen Vorsorgeprodukten der Fall sein kann. Dabei ist der Mindestbeitrag für die Rente 60,- Euro jährlich und kann je nach gewünschter Förderung erhöht werden.

Nicht jeder hat die Möglichkeit, Vorteile von Förderungen der Riester-Rente zu erhalten. Gehört man keiner Personengruppe an, die direkt gefördert werden kann (Angestellte, Beamte, Arbeitslose, Auszubildende, u.a.), dann muss man mit einer solchen förderberechtigten Person verheiratet sein, um ebenfalls Förderungen zu bekommen. Dann erhält man eine indirekte Förderung durch Zulagen.

Mit wachsender Beliebtheit werden immer mehr Riester-Renten abgeschlossen, doch das war nicht immer der Fall. Kritiker waren der Meinung, diese staatlich geförderte Rente wäre bürokratisch, kompliziert und nicht verständlich. Mittlerweile ist das nicht mehr so, weil viele bürokratische Barrieren abgebaut wurden und die geförderten Sätze regelmäßig erhöht wurden. Mittlerweile wissen alle, dass eine Riester-Rente mit zu den sichersten und attraktivsten Anlagemöglichleiten gehört, da die Kombination aus Zulagen und Steuerersparnissen optimal ist. Es werden verschiedene Produkte für das Riestersparen angeboten. Je nach gewähltem Risiko oder der verbleibenden Ansparzeit kann ein passender Vertrag ausgesucht werden.

Hat man einen Riester-Vertrag auf Versicherungsbasis abgeschlossen, hat man das Recht, diese Police beitragsfrei stellen zu lassen, wenn man das möchte. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn man in einen finanziellen Engpass gerät. In der Zeit, wo man vom Beitrag befreit ist, bekommt man dann keine Förderung vom Staat. Eine Aufnahme der Zahlung der Beiträge kann dann jederzeit nach Ansprache erfolgen. Besonders attraktiv bei der Riester-Rente: für jedes Kind, das auch ein Recht auf Kindergeld hat, erhält man einmal jährlich eine Kinderzulage vom Staat. Ist innerhalb einer Familie nur ein Part berufstätig, bekommt man auch eine zusätzliche Förderung als Ehepaar.

Eine Form privater Altersabsicherung ist die von Walter Riester eingeführte, Riesterrente, die staatliche Zulagen und Sonderausgabenabzüge möglich macht. Der damalige Minister für Soziales und Arbeit brachte sie im Jahre 2000/2001 im Zuge der gesetzlichen Rentenreform auf den Weg. Diese Form der Altersvorsorge wird mittlerweile von über 15 Millionen Menschen zur privaten Rentenvorsorge genutzt.

Riester-Rente Wasserburg

Mit der Riesterrente soll die Versorgungslücke, die durch das reformierte Rentengesetz entstanden ist, schließen. Sie dient dem Versicherten zur Altersvorsorge. Aus diesem Grund erfolgt eine Auszahlung erst mit dem 60. Lebensjahr oder als spätester Termin ab dem 1. Januar, nachdem das 65. Lebensjahr vollendet wurde.

Aufgrund der demografischen Veränderung wurde eine zusätzliche soziale Leistung mit der Riesterrente eingeführt. Denn die Entwicklung der Bevölkerung in der Bundesrepublik hat den Hang, dass die Menschen immer älter werden und deswegen das bisherige Rentensystem finanziell nicht mehr ausreicht. Daher ist die Riesterrente mit staatlicher Beihilfe als Privatabsicherung eingeführt worden. Wer also selbst für seine Altersabsicherung sorgen möchte, kann mit der staatlich geförderten Riesterrente im Alter für ein höheres Einkommen sorgen.

Riesterrenten erhalten die höchste staatliche Förderung, die zwischen 35 – 55 Prozent liegt. Manchmal sogar bis zu 90 Prozent, abhängig vom Familienstand und dem Einkommen.

Zum Versteuern der Riesterrente wird der individuelle Steuersatz zugrunde gelegt. Dieser ist im Rentenalter in der Regel geringer als im Berufsleben.

Das Vorsorge über eine Riesterrente ist freiwillig und somit keine Zwangrente. Um eine große Teilnehmerzahl zu erreichen, werden staatliche Zuschüsse wie Grundzulagen und Kinderzulagen gewährt. Und für Besserverdiener winken vielleicht sogar Steuervergünstigungen. Ein klassischer Versicherungsvertrag läuft sehr lange ohne Veränderung, doch bei den Riesterverträgen müssen Änderungen des Familienstandes dem Vertrag angepasst werden, z.B. wegen der Kinderzulagen.

Für die eigenen Kinder kann man mit einem Vertrag für die Riesterrente einige Zuschüsse bekommen, daher ist es überlegenswert, ob man das nicht voll nutzen sollte. Denn damit kann jeder einzelnze ohne großen finanziellen Aufwand eine ganze Menge für die eigene private Altersvorsorge tun. Dies sollte man voll ausnutzen. Besonders für Selbstständige oder solche Menschen, die nicht rentenversicherungspflichtig sind, lohnen sich die Sonderausgaben bei der Riesterrente.

Wenn eine Riesterrente abgeschlossen wird, stehen bereits zu diesem Zeitpunkt die Anwartschaftsphase sowie der erste mögliche Auszahlungstermin fest. Dieser Termin darf nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres liegen. Die Beiträge können pro Jahr, Halbjahr, Vierteljahr oder Monat eingezahlt werden. Auch die einmalige Kapitalzahlung ist eine Möglichkeit bei der Riesterrente.

Als junger Mensch eine Riesterrente abzuschließen, bringt den Vorteil einer zusätzlichen einmaligen Zahlung. Dieser Sonderzahlung nennt sich Berufseinsteigerbonus und sie hat einen Wert von 200,- Euro. Voraussetzung ist, dass man noch keine 25 Jahre alt ist. Allerdings ist es möglich, noch spätestens in dem Jahr abzuschließen, in dem der 25. Geburtstag gefeiert wird.

Die Riesterrente gehört zu den privaten Zusatzversorgungen für das Alter, die freiwillig sind. Es sind verschiedene Vertragsformen auf dem Markt. Die vergangenen Jahre haben eine gute Entwicklung gezeigt, die die Erwartungen übertroffen hat. Das ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie überlegen die Riesterrente anderen gängigen Altersabsicherungsprodukten ist. Denn durch die Steuervorteile und die staatliche Förderung der Riesterrente erzielt sie eine besonders hohe Rendite und das mit einem Jahresbeitrag von lediglich mindestens 60 Euro. Dieser Beitrag kann und sollte allerdings erhöht werden, je nachdem, welche Förderung gewünscht wird.

Wer nicht zu der Gruppe der Personen zählt, die direkt förderfähig ist, kann unter gewissen Bedingungen trotzdem Zulagen erhalten. Eine Voraussetzung ist, dass man mit einer direkt förderfähigen Person verheiratet sein muss. Direkt förderfähige Personen sind beispielsweise Beamte, Angestellte, Auszubildende und Arbeitslose.

Zu den sicheren Anlagen gehört die Riester-Rente, denn die Anbieter müssen den Erhalt des Kapitals garantieren. Das bedeutet, daß zu Beginn der Rentenzeit das komplette angesparte Kapital samt staatlicher Zuschüsse vorhanden sein muß. Doch fast alle Riester-Produkt Anbieter offerieren Garantien, die weiter über das Mindesmass hinaus gehen. Von den Versicherern, die eine Riester-Rente anbieten, wird die Garantie für Mindestzinsen gegeben. Bei den an einen Fond gebundenen Investitionen ist jedoch einzig die Garantie des Kapitalerhalts vorgesehen, weil hier die Kapitalmarktentwicklung berücksichtigt wird und damit auch bessere Chancen für höhere Renditen bestehen.

Die Kritiker der Riester-Rente bezeichneten diese Anlage als zu kompliziert, bürokratisch und unverständlich. Doch inzwischen erfreut sich die Riester-Rente wachsender Beliebtheit und das Negative ist vergessen, vor allem deshalb, weil umständliche Barrieren zur Seite geräumt wurden und eine regelmäßige Aufstockung der Fördersätze eingeführt wurde. Es ist heute allgemein bekannt, dass eine Riester-Rente zu den attraktivsten und gefahrlosesten Geldanlagen gehört, nicht zuletzt wegen der Kombination aus staatlichen Zulagen und Steuererleichterungen. Für das Riestersparen stehen verschiedene Produkte zur Verfügung, die je nach Neigung zum Risiko oder der noch zur Verfügung stehenden Ansparzeit gewählt werden können.

Das Verfahren der Riester-Rente wird kapitaldeckend finanziert und nicht umlagefinanziert, wie es bei der gesetzliche Rentenversicherung der Fall ist. Eine Umlagefinanzierung gibt es bei der Riester-Rente nicht. Das bedeutet, dass jeder Beitragszahler nur für seine eigene Rente einzahlt und damit nicht die heutigen Rentner finanziert. Eine zusätzliche (freiwillige) Säule in der Rentenversicherung wurde mit der Riester-Rente geschaffen.

Das in einem Riester-Vertrag gesparte Kapital, kann auf einen anderen Versicherer oder beim gleichen Versicherer auf einen anderen Tarif übertragen werden. Doch fallen meistens nicht unerhebliche Gebühren an, die einen Wechsel unrentabel machen. Und zusätzlich sollten sie noch folgendes berücksichtigen: Wenn das gesparte Kapital aus einem Riester-Vertrag noch nicht fällig ist und auf einen anderen Vertrag übertragen werden soll, kann die bestehende Summe kleiner sein als die Summe der Beitragszahlungen insgesamt. Und zwar deswegen, weil die Garantie der Werterhaltung nur für den Fälligkeitstermin gilt.

Möchten Sie einen Riester-Vertrag abschliessen? Dann müssen Sie Einiges beachten. Zuerst sollten Sie Ihre finanzielle Situation erfassen und anschließend für sich herausfinden, ob Sie gegebenenfalls schon anderweitig gegen Risiken abgesichert sind. Hinterbliebenenschutz und Schutz bei Berufsunfähigkeit sind hier wichtige Punkte. Desweiteren müssen Sie sich Gedanken darüber machen, wie hoch Ihre Rente später ausfallen soll. Haben Sie alle notwendigen Fakten zusammengetragen, sollten Sie auf jeden Fall verschiedene Angebote miteinander vergleichen, ehe Sie sich entscheiden. Besser eine Beratung mehr in Anspruch nehmen, als eine zu wenig, denn nicht jedes Angebot ist auch für jeden geeignet.

Die private Altersvorsorge mittels einer Riesterrente ist eine Form, die staatliche Zuschüsse und Sonderausgabenabzüge ermöglicht. Ins Leben gerufen hat sie der ehemalige Minister für Arbeit und Soziales Walter Riester im Jahre 2000-2001 unter dem Kanzler Gerhard Schröder. Heutzutage gibt es bereits mehr als 15 Millionen Riester-Sparer.

Riester-Rente Riedhausen

Der Abschluss einer Riesterrente dient der Altersvorsorge und soll die Lücke schließen, die durch die Rentenreform dem Versicherten neu entstanden ist. Diese wird frühestens mit 60 Jahren ausgezahlt, spätestens aber zum 1. Janaur nach vollendetem 65. Lebensjahr, da die Riester-Rente eine Altersrente ist.

Aufgrund der demografischen Veränderung wurde eine zusätzliche soziale Leistung mit der Riesterrente eingeführt. Denn die Entwicklung der Bevölkerung in der Bundesrepublik hat den Hang, dass die Menschen immer älter werden und deswegen das bisherige Rentensystem finanziell nicht mehr ausreicht. Daher ist die Riesterrente mit staatlicher Beihilfe als Privatabsicherung eingeführt worden. Wer also selbst für seine Altersabsicherung sorgen möchte, kann mit der staatlich geförderten Riesterrente im Alter für ein höheres Einkommen sorgen.

Die Riesterrente eine Zusatzvorsorge für das Alter. Damit wird eigenständig Vermögen für das Rentenalter aufgebaut. Besonders vorteilhaft ist dieses Rentenmodell, weil es für gesetzlich Versicherte Beihilfen vom Staat gewährt. Außerdem ist das durch den Staat geförderte Vermögen auch im Falle einer Insolvenz nicht gefährdet. Besonders für gesetzlich Versicherte mit niedrigen Einkommen, die auch noch Kinder haben, bringt diese Vorsorge großen Nutzen. Da die gesetzliche Rente vom Staat immer mehr schrumpft, ist die Riesterrente absolut zu empfehlen.

Eine Riesterrente ist nicht zwingend notwendig, sie ist eine freiwillige Absicherung. Und um ein hohe Teilnehmerzahl zu erreichen, gibt der Staat Zulagen, die aus Grundzulagen und Kinderzulagen bestehen und eventuell steuerliche Vergünstigungen für besser Verdienende. Die klassischen Versicherungen laufen in der Regel unverändert über einen langen Zeitraum, während die Verträge für die Riesterrente dem Familienstand (Kinderzulage) angepasst werden müssen.

Die Riesterrente boomt und wird immer häufiger abgeschlossen, seit alle über das Thema private Altersabsicherung sprechen. Es werden jeden Tag viele Verträge abgeschlossen, um das Alterseinkommen zu sichern. Die Riesterrente hat einige Vorteile gegenüber der vielen anderen Modellen der Altersvorsorge. Das sind z.B. Steuervorteile und Zulagen vom Staat. Diesen Nutzen kann man aus einer herkömmlichen privaten Rentenversicherung nicht ziehen.

Jeder Arbeitnehmer kann eine Riesterrente abschließen, egal ob er nun aktuell in einer Anstellung ist oder gerade Arbeitslosengeld bezieht. Doch auch Zivildienstleistende, Amtsträger, geringfügig Beschäftigte oder Menschen, die in der Kindererziehungszeit sind, können einen Riester-Vertrag abschließen. Mit der Riesterente hat man eine gute Gelegenheit, die eigene Altersvorsorge zu verbessern und staatliche Zulagen zu nutzen. Jeder muss sich allerdings selbst darum kümmern, diesen Rentenvertrag abzuschließen, damit er anlaufen kann.

Wie hoch die monatlichen Beiträge zur Riesterrente sind, hängt vom Leistungsumfang und dem Rentenversicherer ab. Aus diesem Grund lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Angebote zur Riesterrente. Finden Sie die auf Sie persönlich zugeschnittene optimale Versicherungsform der Riesterrente.

Die Riesterrente gehört zu den privaten Zusatzversorgungen für das Alter, die freiwillig sind. Es sind verschiedene Vertragsformen auf dem Markt. Die vergangenen Jahre haben eine gute Entwicklung gezeigt, die die Erwartungen übertroffen hat. Das ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie überlegen die Riesterrente anderen gängigen Altersabsicherungsprodukten ist. Denn durch die Steuervorteile und die staatliche Förderung der Riesterrente erzielt sie eine besonders hohe Rendite und das mit einem Jahresbeitrag von lediglich mindestens 60 Euro. Dieser Beitrag kann und sollte allerdings erhöht werden, je nachdem, welche Förderung gewünscht wird.

Möchten Sie im Alter keine Versorgungslücke riskieren, käme wahrscheinlich für Sie die Riester-Rente, Wohnriester oder auch Eigenheimrente in Frage. Diese Varianten sind sicher und lukrativ. Der Staat gewährt Zuschüsse in Form von Steuerfreibeträgen oder Zulagen. Zudem garantiert der Versicherer Rückzahlungen, die sich mindestens auf die Höher der Einzahlbeträge belaufen. Auch kommt man in den Genuss einer Mindestverzinsung (z.Zt. 2,25%). Vergleichbare Anlagen verfügen meist nicht über eine so hohe Rendite wie die staatlich geförderte Riester-Rente.

Mit wachsender Beliebtheit werden immer mehr Riester-Renten abgeschlossen, doch das war nicht immer der Fall. Kritiker waren der Meinung, diese staatlich geförderte Rente wäre bürokratisch, kompliziert und nicht verständlich. Mittlerweile ist das nicht mehr so, weil viele bürokratische Barrieren abgebaut wurden und die geförderten Sätze regelmäßig erhöht wurden. Mittlerweile wissen alle, dass eine Riester-Rente mit zu den sichersten und attraktivsten Anlagemöglichleiten gehört, da die Kombination aus Zulagen und Steuerersparnissen optimal ist. Es werden verschiedene Produkte für das Riestersparen angeboten. Je nach gewähltem Risiko oder der verbleibenden Ansparzeit kann ein passender Vertrag ausgesucht werden.

Die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung erfolgt durch das Umlageverfahren, im Gegensatz zur Riester-Rente, die durch Kapitaldeckung finanziert wird. Bei der Riester-Rente existiert keine Umlagefinanzierung, denn die Beiträge werden einzig für die Rente der Beitragszahler selbst verwendet und nicht für die Finanzierung der heutigen Rentner. Mit der Einführung der Riester-Rente ist eine freiwillige Zusatzsäule in der Rentenversicherung geschaffen worden.

Hat man einen Riester-Vertrag auf Versicherungsbasis abgeschlossen, hat man das Recht, diese Police beitragsfrei stellen zu lassen, wenn man das möchte. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn man in einen finanziellen Engpass gerät. In der Zeit, wo man vom Beitrag befreit ist, bekommt man dann keine Förderung vom Staat. Eine Aufnahme der Zahlung der Beiträge kann dann jederzeit nach Ansprache erfolgen. Besonders attraktiv bei der Riester-Rente: für jedes Kind, das auch ein Recht auf Kindergeld hat, erhält man einmal jährlich eine Kinderzulage vom Staat. Ist innerhalb einer Familie nur ein Part berufstätig, bekommt man auch eine zusätzliche Förderung als Ehepaar.

Als Sparer eines Riester-Vertrages hat man die Möglichkeit des Tarifwechsels oder das gesparte Kapital auf den Vertrag eines anderen Anbieters übertragen zu lassen. In der Regel müssen jedoch so hohe Gebühren gezahlt werden, dass ein Wechsel nicht lohnt. Folgendes sollten Sie auch berücksichtigen: Wenn Sie das gesparte Kapital zu einem anderen Versicherer übertragen lassen möchten und der Fälligkeitstermin noch nicht erreicht wurde, kann das gesparte Vermögen geringer sein als die Gesamtsumme aller bis dahin geleisteten Zahlungen, denn die garantierte Werterhaltung gilt nur für den Fälligkeitstermin.

Möchten Sie einen Riester-Vertrag abschliessen? Dann müssen Sie Einiges beachten. Zuerst sollten Sie Ihre finanzielle Situation erfassen und anschließend für sich herausfinden, ob Sie gegebenenfalls schon anderweitig gegen Risiken abgesichert sind. Hinterbliebenenschutz und Schutz bei Berufsunfähigkeit sind hier wichtige Punkte. Desweiteren müssen Sie sich Gedanken darüber machen, wie hoch Ihre Rente später ausfallen soll. Haben Sie alle notwendigen Fakten zusammengetragen, sollten Sie auf jeden Fall verschiedene Angebote miteinander vergleichen, ehe Sie sich entscheiden. Besser eine Beratung mehr in Anspruch nehmen, als eine zu wenig, denn nicht jedes Angebot ist auch für jeden geeignet.

Eine Riesterrente gehört zur privaten Altersabsicherung, die aber staatliche Zulagen und Möglichkeiten des Abzugs durch Sonderausgaben bietet. Der Name geht auf den damaligen Arbeits- und Sozialminister Walter Riester zurück, der mit der Rentenreform 2000-2001 der damaligen Regierung Schröder die staatliche Förderung privater Altersvorsorge initiiert hat. Mittlerweile gibt es 15 Millionen Menschen, die in die Riesterrente einzahlen.

Riester-Rente Reisensburg

Eine Riesterrente soll die Versorgungslücke schließen, die durch die Rentenreform entstanden ist. Mit anderen Worten: sie dient der Altersvorsorge. Deshalb wird die Rente nicht vor Vollendung des 60. Jahres ausgezahlt. Der späteste Termin ist der 01.01. nach dem 65. Geburtstag.

Eine Riesterrente wird mit den höchsten staatlichen Zulagen bezuschusst. Diese Zulagen können von 35 bis zu 55 Prozent betragen und Zulagen von 90 Prozent kommen vor, je nach Familienstand und Verdienst.

Der Abschluss einer Riesterrente ist eine Zusatzvorsorge für das Rentenalter. Durch die Riesterente wird selbstverständlich Vermögen mit Hilfe des Staates aufgebaut. Ein besonderer Vorteil ist dabei die gesetzliche Vorsorgezulage, die der gesetzlich Versicherte vom Staat erhält. Das aufgebaute vom Staat geförderte Vermögen ist nicht durch Insolvenz gefährdet. Besonders geringverdienende Arbeitnehmer mit Kindern können großen Nutzen aus diesem Konzept ziehen. Da die Rente durch den Staat immer kleiner wird, sollte man die staatlich bezuschusste Riesterrente nutzen.

Die Riesterrente hat dafür gesorgt, dass in Deutschland erstmalig privat und auch öffentlich über die private Altersabsicherung diskutiert wurde. Viele Versicherte haben sich seitdem für einen Riester-Vertrag entschieden, um von diversen Zulagen und staatlichen Förderungen zu profitieren. Man sollte allerdings auf jeden Fall darauf achten, dass es sich fast nicht lohnt, jedenfalls für gering oder normal Verdienende, die Beiträge bei den Sonderausgaben zu berücksichtigen.

Die Riesterrente macht es möglich, dass alle Arbeitnehmer eine private Zusatzrente erwerben können. Die Beiträge für die Riesterrente werden zusätzlich vom Staat bezuschusst. Auch die so genannten Vermögenswirksamen Leistungen können ergänzend zum Altersruhegeld benutzt werden.

Schon bei dem Abschluss der Riesterrente wird zu Beginn der Anwartschaftsphase vereinbart, wann der Vertrag zur ersten Auszahlung kommt. Wobei der früheste Termin für die Auszahlung der Riesterrente der 60.Geburtstag der versicherten Person ist. Die Beiträge können einmal im Jahr, jedes Halb- oder Vierteljahr oder sogar ratierlich jeden Monat gezahlt werden. Es ist auch eine Kapitaleinmalzahlung in die Riesterrente möglich.

Beim Entschluss, einen Vertrag zur Riesterrente abzuschließen, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Ideal ist ein Angebot, das sowohl Ihr Alter, Ihre Risikogruppe als auch Ihr persönliches Risikoprofil berücksichtigt. Wer auf Sicherheit gehen möchte, hat die Möglichkeit der Investition in einen Riester-Banksparplan. Wer etwas Risiko eingehen möchte, um später umso höhere Gewinne einzufahren kann z.B. Fondssparpläne wählen.

Die monatliche Beitragshöhe für die Riesterrente ist abhängig von der Leistung und dem jeweiligen Versicherer. Deshalb lohnt sich ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter eines Riester-Vertrages. Selbstverständlich empfiehlt es sich, ein persönlich auf Sie zugeschnittenes Angebot der Riester-Vorsorge zu wählen.

Die Riesterrente gehört zu den privaten Zusatzversorgungen für das Alter, die freiwillig sind. Es sind verschiedene Vertragsformen auf dem Markt. Die vergangenen Jahre haben eine gute Entwicklung gezeigt, die die Erwartungen übertroffen hat. Das ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie überlegen die Riesterrente anderen gängigen Altersabsicherungsprodukten ist. Denn durch die Steuervorteile und die staatliche Förderung der Riesterrente erzielt sie eine besonders hohe Rendite und das mit einem Jahresbeitrag von lediglich mindestens 60 Euro. Dieser Beitrag kann und sollte allerdings erhöht werden, je nachdem, welche Förderung gewünscht wird.

Jährlich wird die Zahl der abgeschlossenen Riester-Verträge größer. Der Grund dafür ist in den vielen Vorteilen zu finden, die sich beinahe für jeden lohnen. Man kann staatliche Förderungen erhalten: Zulagen oder Steuer-Ersparnisse, die das Riestern interessant machen und auch manche weniger ertragreichen Anlagen wie zum Beispiel einem Banksparplan zu einer attraktiven Rendite verhelfen. 2008 gab es eine erneute Steigerung der Zulagen. Machen Sie sich doch einmal Gedanken über Ihre private Altersvorsorge in Form einer Riester-Rente.

Die Riester-Rente und Wohnriester, auch Eigenheimrente genannt, gehören zum Bereich der privaten Altersabsicherung. Damit soll die entstehende Versorgungslücke im Alter geschlossen werden. Die beiden Absicherungsarten sind sowohl attraktiv als auch sicher und gewähren staatliche Zulagen und Steuerfreibeträge. Die Verträge haben ein behördliches Zertifikat; die Versicherungsgesellschaft gibt eine Garantie bei der Riester-Rente beispielsweise von einer Mindestverzinsung von zurzeit 2,25 Prozent oder mindestens für die Rückzahlung der Beiträge. Wegen der Förderung liegt der Ertrag eines Riester-Vertrages meistens deutlich höher als die Zinsen bei vergleichbaren Anlagen.

Die Riester-Rente ist eine sichere Form der Altersvorsorge. Garantie ist hier das Zauberwort. Die Garantie ist gewährleistet auf den Erhalt des Eigenkapitals. Beginnt die Rentenphase, kann man auf jeden Fall mit dem angesparten Kapital rechnen mitsamt der staatlichen Zulagen. Einige Arten geben eine Garantie auf einen Mindestzins. So z.B. fondsgebundene Riester-Rentenversicherer.

Die Riester-Rente wird immer beliebter. Im Gegensatz zu früher ist sie heute wesentlich verständlicher, unbürokratischer und unkomplizierter- zudem gab es eine planmäßige Aufstockung der Fördersätze. Als Geldanlage ist die Riester-Rente wirklich attraktiv, denn sie bietet Förderungen in Form von Zulagen und Steuerersparnissen. Es hängt von der Risikoneigung und der restlichen Zeit bis zur Rente ab, welches von den unterschiedlichsten Produkten für einen in Frage kommt.

Das Verfahren der Riester-Rente wird kapitaldeckend finanziert und nicht umlagefinanziert, wie es bei der gesetzliche Rentenversicherung der Fall ist. Eine Umlagefinanzierung gibt es bei der Riester-Rente nicht. Das bedeutet, dass jeder Beitragszahler nur für seine eigene Rente einzahlt und damit nicht die heutigen Rentner finanziert. Eine zusätzliche (freiwillige) Säule in der Rentenversicherung wurde mit der Riester-Rente geschaffen.

Hat man einen Riester-Vertrag auf Versicherungsbasis abgeschlossen, hat man das Recht, diese Police beitragsfrei stellen zu lassen, wenn man das möchte. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn man in einen finanziellen Engpass gerät. In der Zeit, wo man vom Beitrag befreit ist, bekommt man dann keine Förderung vom Staat. Eine Aufnahme der Zahlung der Beiträge kann dann jederzeit nach Ansprache erfolgen. Besonders attraktiv bei der Riester-Rente: für jedes Kind, das auch ein Recht auf Kindergeld hat, erhält man einmal jährlich eine Kinderzulage vom Staat. Ist innerhalb einer Familie nur ein Part berufstätig, bekommt man auch eine zusätzliche Förderung als Ehepaar.

Möchten Sie einen Riester-Vertrag abschliessen? Dann müssen Sie Einiges beachten. Zuerst sollten Sie Ihre finanzielle Situation erfassen und anschließend für sich herausfinden, ob Sie gegebenenfalls schon anderweitig gegen Risiken abgesichert sind. Hinterbliebenenschutz und Schutz bei Berufsunfähigkeit sind hier wichtige Punkte. Desweiteren müssen Sie sich Gedanken darüber machen, wie hoch Ihre Rente später ausfallen soll. Haben Sie alle notwendigen Fakten zusammengetragen, sollten Sie auf jeden Fall verschiedene Angebote miteinander vergleichen, ehe Sie sich entscheiden. Besser eine Beratung mehr in Anspruch nehmen, als eine zu wenig, denn nicht jedes Angebot ist auch für jeden geeignet.

Riester-Rente Nornheim

Riesterrenten erhalten die höchste staatliche Förderung, die zwischen 35 – 55 Prozent liegt. Manchmal sogar bis zu 90 Prozent, abhängig vom Familienstand und dem Einkommen.

Die Riesterrente eine Zusatzvorsorge für das Alter. Damit wird eigenständig Vermögen für das Rentenalter aufgebaut. Besonders vorteilhaft ist dieses Rentenmodell, weil es für gesetzlich Versicherte Beihilfen vom Staat gewährt. Außerdem ist das durch den Staat geförderte Vermögen auch im Falle einer Insolvenz nicht gefährdet. Besonders für gesetzlich Versicherte mit niedrigen Einkommen, die auch noch Kinder haben, bringt diese Vorsorge großen Nutzen. Da die gesetzliche Rente vom Staat immer mehr schrumpft, ist die Riesterrente absolut zu empfehlen.

Wenn man eigene Kinder hat, kann man mit der Riesterrente viele Zulagen bekommen, deshalb sollte man überlegen, ob man das nicht ausschöpfen sollte. Damit lässt sich auch einiges für die private Altersvorsorge tun, ohne dass generell viel finanzieller Aufwand dafür notwendig ist. Unterstützung bei der Altersabsicherung mittels Sonderausgaben ist besonders günstig für Menschen, die selbstständig und/oder nicht rentenversicherungspflichtig sind.

Wenn eine Riesterrente abgeschlossen wird, stehen bereits zu diesem Zeitpunkt die Anwartschaftsphase sowie der erste mögliche Auszahlungstermin fest. Dieser Termin darf nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres liegen. Die Beiträge können pro Jahr, Halbjahr, Vierteljahr oder Monat eingezahlt werden. Auch die einmalige Kapitalzahlung ist eine Möglichkeit bei der Riesterrente.

Wenn Ihre Entscheidung für den Abschluss einer Riesterrente gefallen ist, haben Sie die Wahl, wie Sie Ihre Beitrag riestergeförder investieren möchten. Das ideale Angebot berücksichtigt Ihr Alter, Ihre Risikogruppe und die gewünschte Art der Investition. Wer bei der Anlage auf Sicherheit zählt, kann einen Riester Banksparplan vereinbaren. Wer aber ein gewisses Risiko nicht scheut und voraussichtlich höhere Gewinne verbuchen möchte, der wählt die Fondssparpläne.

Eine freiwillige private Zusatzabsicherung für das Alter, die in verschiedenen Vertragsformen zu haben ist, ist die Riesterrente. Die Riesterrente hat sich in der Vergangenheit gut entwickelt, besser als von Vielen erwartet wurde. Doch liegt es auf der Hand warum das so ist: Staatliche Zuschüsse und Steuervorteile lassen die Rendite bei der privaten Riesterrente deutlich höher ausfallen als dies bei vielen klassischen Vorsorgeprodukten der Fall sein kann. Dabei ist der Mindestbeitrag für die Rente 60,- Euro jährlich und kann je nach gewünschter Förderung erhöht werden.

Wer nicht zu der Gruppe der Personen zählt, die direkt förderfähig ist, kann unter gewissen Bedingungen trotzdem Zulagen erhalten. Eine Voraussetzung ist, dass man mit einer direkt förderfähigen Person verheiratet sein muss. Direkt förderfähige Personen sind beispielsweise Beamte, Angestellte, Auszubildende und Arbeitslose.

Möchten Sie im Alter keine Versorgungslücke riskieren, käme wahrscheinlich für Sie die Riester-Rente, Wohnriester oder auch Eigenheimrente in Frage. Diese Varianten sind sicher und lukrativ. Der Staat gewährt Zuschüsse in Form von Steuerfreibeträgen oder Zulagen. Zudem garantiert der Versicherer Rückzahlungen, die sich mindestens auf die Höher der Einzahlbeträge belaufen. Auch kommt man in den Genuss einer Mindestverzinsung (z.Zt. 2,25%). Vergleichbare Anlagen verfügen meist nicht über eine so hohe Rendite wie die staatlich geförderte Riester-Rente.

Immer mehr Leute schliessen heute eine Riester-Rente ab. Doch das war nicht immer der Fall, da sie lange Zeit als sehr bürokratisch, unverständlich und kompliziert galt. Einen Teil der Bürokratie gibt es heute nicht mehr und die Sätze der Förderung wurden erhöht. Im Hier und Jetzt weiß jeder darüber Bescheid, dass die Riester-Rente sicher ist und durch die Zulagen und Steuerfreibeträge sehr lukrativ. Man kann zwischen vielen verschiedenen Produkten wählen. Hierbei muss die Neigung zum Risiko und noch die Zeit bis zum Renteneintritt berücksichtigt werden.

Die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung erfolgt durch das Umlageverfahren, im Gegensatz zur Riester-Rente, die durch Kapitaldeckung finanziert wird. Bei der Riester-Rente existiert keine Umlagefinanzierung, denn die Beiträge werden einzig für die Rente der Beitragszahler selbst verwendet und nicht für die Finanzierung der heutigen Rentner. Mit der Einführung der Riester-Rente ist eine freiwillige Zusatzsäule in der Rentenversicherung geschaffen worden.

Eine Riesterrente gehört zur privaten Altersabsicherung, die aber staatliche Zulagen und Möglichkeiten des Abzugs durch Sonderausgaben bietet. Der Name geht auf den damaligen Arbeits- und Sozialminister Walter Riester zurück, der mit der Rentenreform 2000-2001 der damaligen Regierung Schröder die staatliche Förderung privater Altersvorsorge initiiert hat. Mittlerweile gibt es 15 Millionen Menschen, die in die Riesterrente einzahlen.

Private Krankenversicherung Hohenraunau

Erhält man ein Brutto-Jahresgehalt, welches höher liegt als die Jahresarbeitsentgeltgrenze, hat man die Wahl zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenkasse. Auch für Selbständige bietet sich die Möglichkeit, in die Private zu wechseln. Man sollte es nicht versäumen, dann auch den nicht berufstätigen Ehepartner und die Kinder mitzuversichern. Diese sind anders als in der GKV nicht automatisch mitversichert.

Eine private Krankenversicherung hat einen guten Leumund: Für die gebotenen Leistungen, muss man bei der gesetzlichen Krankenkasse kämpfen und das oft vergeblich. In vielen Fällen wird man beim Facharzt mit Vorzug behandelt und erhält sogar noch Untersuchungen darüber hinaus. Wen wundert es da, wenn viele Versicherte gerne einen Wechsel in die private Krankenkasse vornehmen würden, wenn das zur Wahl stünde. Auch wenn die PKV sehr attraktiv ist, ist es wichtig, vorher darüber nachzudenken, welches Versicherungsmodell lohnt.

In der privaten Krankenversicherung sind die Leistungen frei wählbar. Es gilt allerdings: der Standardtarif oder Basistarif ist für jeden Antragsteller offen. Dieser enthält den gleichen Leistungsumfang wie die gesetzliche Krankenkasse. Mit einer Krankenvollversicherung hat man die Wahl bei zusätzlichen Leistungen wie z.B. der Chefarztbehandlung. Doch sollte man bedenken, dass jede Mehrleistung auch mehr an Beitrag kostet.

Alternativ zur gesetzlichen Krankenversicherung kommt auch eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung in Frage. Durch die recht hohen Zugangsvoraussetzungen jedoch nur für einen speziellen Personenkreis. Es gibt die so genannte Versicherungspflichtgrenze. Liegt man in drei Jahren, die direkt aufeinander folgen müssen, oberhalb dieser Grenze, kann man sich privat versichern. Selbständige und Freiberufler haben unabhängig ihres Einkommens die Möglichkeit der Privat-Krankenversicherung.

Individueller Versicherungsschutz – das leistet eine private Krankenversicherung! Denn sie bietet umfassende Kostendeckung im medizinischen Bereich oder gewährt Beihilfen ergänzend zur Eigenleistung. Zur freiwilligen gesetzlichen Versicherung ist sie die echte Alternative in der Krankenversicherung, die im vereinbarten Rahmen die Kosten für medizinische Leistungen wie Krankenhausbehandlung, Entbindung oder medizinische Maßnahmen bei Unfällen übernimmt. Bei der Wahl des Krankenhauses oder des Arztes kann man als Privatversicherter frei entscheiden.

Genau wie die gesetzliche Krankenkasse ist die private Krankenversicherung verpflichtet, Sozialversicherungsbeiträge zu leisten. Diese sind bereits im monatlichen Beitrag an die private Krankenkasse eingeschlossen und werden vom Versicherten so gesehen nicht wahrgenommen. Diese Beiträge sind abhängig vom Einkommen, weil die Sozialversicherung ein Teil des Sozialstaates ist. Bis zu einem bestimmten Verdienst werden die Beiträge in genau feststehender Höhe entrichtet, die sich prozentual an eben diesem Einkommen bemisst. Wenn der Verdienst über die Beitragsbemessungsgrenze liegt, wird dieses Mehr an Einkommen nicht mehr angerechnet und es werden nur die Maximalbeiträge fällig.

Für Studenten in der Krankenversicherung gibt es ein paar Besonderheiten, die u.a. den Vorrang von anderen Möglichkeiten der Versicherung betreffen. Die beitragsfreie Familienversicherung z.B. hat den gleichen rechtlichen Vorzug wie die Hinterbliebenenrente durch eine Pflichtversicherung. Studenten haben die Wahl zwischen den einzelnen Kranken- und Innungskassen, die zur Verfügung stehen. Dieses Recht der Wahl regelt das fünfte Sozialgesetzbuch im Paragraph 173 (§173 SGB V). Die Festlegung der zu entrichtenden Beiträge erfolgt jedes Jahr durch das Gesundheitsministerium neu.

Die privaten Krankenversicherungen bieten unterschiedliche Wahltarife an, dabei ist der gesetzlich festgelegte Basistarif für die medizinische Grundabsicherung für die untere Einkommensgruppe abgesichert. Versicherungsnehmer mit höheren Bezügen haben die Wahl verschiedener Tarife, die kombiniert oder einzeln vertraglich vereinbart werden können. Der Beitrag richtet sich dann zum einen nach den gewählten Zusatzleistungen, zum anderen und im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung aber auch nach persönlichen Risiken und Merkmalen. Ein Vergleich ist auf jeden Fall lohnenswert, denn es gibt große Unterschiede bei den Beiträgen für die private Krankenversicherung. Wer aber eine private Krankenversicherung abschließen möchte, sollte berücksichtigen, dass es keine beitragsfreie Mitversicherung für Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen gibt. Dieses Verfahren kennt nur die gesetzliche Krankenversicherung.

Die gesetzliche Krankenversicherung zählt zu den Familienversicherungen. Im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung sind neben dem Versicherten auch dessen Kinder und Ehepartner in den Versicherungsschutz eingeschlossen. Doch gibt es einige Voraussetzungen für die Mitversicherung von Familienmitgliedern: diese müssen einen ständigen deutschen Wohnsitz haben und dürfen über keine andere Krankenversicherung verfügen. Um den Ehepartner beitragsfrei mitversichern zu können, darf das Bruttoeinkommen dieser Person maximal 1/7 der monatlichen Bezugsgröße betragen.

Eine gesetzliche Krankenversicherung leistet Schutz für den Versicherten und dessen Familie und sorgt für notwendige medizinische Maßnahmen im Falle einer Krankheit. Sie zahlt dem Arbeitnehmer Krankengeld, wenn bei Arbeitsunfähigkeit keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber geleistet wird. Davon ausgenommen sind die Leistungen für eine durch Arbeitsunfall bedingte Krankheit oder in Folge einer Berufskrankheit. Hier ist der Arbeitnehmer jedoch durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Mittlerweile können Angestellte, Arbeiter und Pflichtversicherte die Krankenkasse frei wählen. Egal ob es die Innungskasse, Orts- oder Betriebskrankenkasse oder eine andere Ersatzkasse ist. Dies wurde am 1. Januar 1996 eingeführt.

Die bedeutenden Vorteile der privaten Krankenversicherung nutzen besonders junge und gesunde Menschen, weil die Versicherungsbeiträge nach dem Gesundheitsrisiko berechnet werden. Somit können besonders preiswerte Einsteigertarife gewählt werden. Die Beiträge für diese Tarife liegen deutlich unter dem Höchstbetrag der gesetzlichen Krankenkasse und bieten zudem noch einen wesentlich besseren Leistungsumfang. Ganz besonders Akademiker, Beamte und Selbständige können von den Spezialtarifen profitieren. Bei einem stationären Aufenthalt kann über die Klinik entschieden werden und es besteht außerdem die Möglichkeit, sich zwischen Ein-, Zwei- oder Mehrbettzimmer frei zu entscheiden. Auch die Behandlung durch den Chefarzt ist möglich. Bei der Behandlung durch den Arzt nimmt dieser sich im Durchschnitt mehr Zeit, denn eine aufwändigere Behandlung erlaubt auch die Berechnung höherer Gebühren.

Die private Krankenversicherung bietet nicht nur die verschiedensten Vorteile, sondern auch die unterschiedlichsten Tarife, an. Mit einer privaten Versicherung erhält jedes Mitglied seinen individuellen Schutz, der wie ein Setzkasten mittels einzelner Tarife an die Wünsche und den Bedarf angepasst wird. Die meisten Versicherungen bieten drei Grundtarife an. Der einfache Tarif, auch Basistarif genannt, bietet in Anlehnung an die GKV eine Grundversorgung an. Dazu werden die Leistungen herangezogen, die am häufigsten im Gesundheitsbereich benötigt werden. Als nächstes folgt der Standardtarif, dessen Leistung ein wenig höher als beim Basistarif ist. Das ist z.B. die Behandlung durch einen Psychotherapeuten. Und als höchster Tarif, der umfangreiche Leistungen und Sonderleistungen enthält, der Komforttarif. Dort werden die Kosten weit reichend übernommen, so sind z.B. die Chefarztbehandlung und die freie Zimmerwahl zwischen Ein- oder Zweibettzimm bei Klinikaufenthalt enthalten.

Üblicherweise gehen viele Leute davon aus, mit der gesetzlichen Krankenversicherung Kosten einsparen zu können. Doch das hängt immer vom Einzelfall ab und muss eben nicht so sein. Wer sich für eine private Krankenversicherung entscheidet, kommt auf jeden Fall in den Genuss vieler Vorteile. Während die gesetzliche Krankenversicherung nur die medizinische Grundversorgung gewährleistet, stehen einem als privat Krankenversicherter wesentlich mehr Leistungen zur Verfügung, was oft bereits mit einer schnelleren Terminvergabe beim Arzt beginnt.

Zu den namhaften Vorteilen einer privaten Krankenversicherung zählt, dass der Versicherte als Privatpatient behandelt wird, die Freiheit die Beiträge selbst gestalten zu können, die freie Arzt- und Klinikwahl, das Recht ein Einbettzimmer beanspruchen zu können und das Recht der Chefarztbehandlung. Vor allem für Besserverdienende ist die Berechnung der Beiträge unabhängig vom Verdienst sehr reizvoll, denn auch bei einer Steigerung des Einkommens bleiben die Beiträge konstant. Ebenfalls von essentieller Wichtigkeit ist die Kostenerstattung der Zahnbehandlungen und des Zahnersatzes durch die privaten Krankenkassen, zudem die Erstattung der Beiträge und eine mögliche Selbstbeteiligung und noch vieles mehr.

Riester-Rente Leinheim

Eine Riesterrente wird mit den höchsten staatlichen Zulagen bezuschusst. Diese Zulagen können von 35 bis zu 55 Prozent betragen und Zulagen von 90 Prozent kommen vor, je nach Familienstand und Verdienst.

Zum Versteuern der Riesterrente wird der individuelle Steuersatz zugrunde gelegt. Dieser ist im Rentenalter in der Regel geringer als im Berufsleben.

Einem großen Aufwärtstrend unterliegt die Riesterrente, seitdem über das Thema der privaten Altersvorsorge überall gesprochen wird. Eine große Anzahl Verträge wird täglich zur Absicherung des Einkommens im Alter abgeschlossen. Der Abschluss einer Riesterrente hat einige Vorteile im Bereich Steuern und bietet staatliche Zuschüsse im Gegensatz zur gesetzlichen Vorsorge. Diesen Nutzen bietet kein herkömmlicher privater Rentenvertrag.

Mittels der Riesterrente ist es jedem Arbeitnehmer möglich, einen Anspruch auf ein zusätzliches Altersruhegeld zu erwerben. Diese Vertragsart erfährt außerdem zusätzlich noch die staatliche Förderung. Bei der Verwendung der VWL (Vermögenswirksame Leistungen) hat man die Möglichkeit, diese für den Riester-Vertrag zu verwenden.

Das Wachstum an Riester-Verträgen kann jährlich eine Steigerung verzeichnen. Eine logische Folge der vielen Vorteile, die den meisten zugute kommen. Ein einfacher Banksparplan ist nicht unbedingt lukrativ. Er wird jedoch zu einem attraktiven Investment, wenn man hierbei Zulagen oder Steuerersparnisse durch staatliche Förderungen im Rahmen des Riesterns genießt. Die Zulagen wurden zudem 2008 nochmals erhöht. Möchten Sie privat Vorsorge fürs Alter treffen, ziehen Sie auch eine Riester-Rente in Betracht.

Nicht jeder Mensch hat die Möglichkeit, aus der Förderung einer Riester-Rente Nutzen zu ziehen. Dafür muss man zum förderfähigen Personenkreis (Angestellte, Wehr- und Zivildienstleistende, Empfänger von Hartz IV, Beamte, Arbeitslose, Auszubildende) zählen oder mit einem förderfähigen Mitglied aus dem Kreis verheiratet sein. Im letzteren Fall wird man in indirekter Weise zur förderfähigen Person.

Sicherheit ist das, was die Riester-Rente bietet, weil alle, die diese anbieten, den Kapitalerhalt garantieren müssen. Tritt man in die Rentenphase ein, steht einem somit das angesparte Kapital plus den Zulagen vom Staat zur Verfügung. Einige Produkte bieten weitere Sicherheiten. Riester-Rentenversicherungen geben z.B. eine Garantie auf einen Mindestzins und Riester-Renten, die an Fonds gebunden sind, und dadurch mehr Randite-Chancen aufweisen, garantieren mindestens den Erhalt des Eigenkapitals.

Die Kritiker der Riester-Rente bezeichneten diese Anlage als zu kompliziert, bürokratisch und unverständlich. Doch inzwischen erfreut sich die Riester-Rente wachsender Beliebtheit und das Negative ist vergessen, vor allem deshalb, weil umständliche Barrieren zur Seite geräumt wurden und eine regelmäßige Aufstockung der Fördersätze eingeführt wurde. Es ist heute allgemein bekannt, dass eine Riester-Rente zu den attraktivsten und gefahrlosesten Geldanlagen gehört, nicht zuletzt wegen der Kombination aus staatlichen Zulagen und Steuererleichterungen. Für das Riestersparen stehen verschiedene Produkte zur Verfügung, die je nach Neigung zum Risiko oder der noch zur Verfügung stehenden Ansparzeit gewählt werden können.

Die gesetzliche Rente finanziert sich umlageorientiert. Die Riester-Rente hingegen wendet das Kapitaldeckungsverfahren an. Hier gibt es keine Umlage. Bei der Riester-Rente zahlt jeder einzelne Sparer praktisch in seine eigene Tasche und kommt nicht für die Rentner von heute auf. Somit stellt die Riester-Rente eine Säule der Rentenversicherung dar- auf freiwilliger Basis natürlich.

Haben Sie den Entschluss gefasst, einen Riester-Vertrag zum Abschluss zu bringen, gehen Sie wie folgt vor: Verschaffen Sie sich einen konkreten Überblick über Ihre finanzielle Situation und überlegen Sie sich, welche Risiken Sie absichern möchten. Hierbei ist an Tod, Schutz der Hinterbliebenen und Berufsunfähigkeit zu denken. Vielleicht sind diese Bereiche auch bereits über andere Maßnahmen abgedeckt. Welches Versorgungsniveau streben Sie im Alter an? Haben Sie an alles gedacht und wissen Sie genau, was Sie möchten, lohnen sich Angebotsvergleiche. Lassen Sie sich umfassend beraten. Denn jeder Altersvorsorgevertrag sollte individuell zu Ihnen passen.